Willkommen beim TV 1879 Lenzkirch e.V.

Termine im Jubiläumjahr

Sa.16.04.04Eröffnung der Bilderausstellung im Kurhaus
Sa.15.05.04Stadioneinweihung
Sa.
So.
26.06.04
27.06.04
Baden-Württembergische Mehrkampfmeisterschaft
Sa.02.10.0409:30Festakt 125 Jahre TVL in der Aula der Hauptschule
11:00Tag der Offenen Tür rund um die Turnhalle Lenzkirch
20:00Oldie-Night in der Festhalle Lenzkirch
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Festschrift

Die Titelseite der Festschrift
Die Titelseite der Festschrift

Die Festschrift ist für einen Unkostenbeitrag von 2,50 Euro, beim Geschenkehaus Brugger und der Kurverwaltung Lenzkirch erhältlich.

Die Festschrift wird auf Wunsch auch verschickt (Versandkosten 1,50 Euro).

Info und Anfragen per eMail

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Maskottchen zum Jubiläum

125 Jahre und fit wie ein Turnschuh
125 Jahre und fit wie ein Turnschuh

Hallo der Vorstand hat mir endlich einen Namen gegeben. Ich heiße

TV-Linchen

und begleite euch durch das Jubiläumsjahr.

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Bilderausstellung

Die Titelseite der Festschrift
Die Titelseite der Festschrift

Eröffnung der Ausstellung am 16.04.2004 um 19:00 Uhr im Kurhaus Lenzkirch

Gezeigt werden Bilder aus der jüngeren und älteren Vergangenheit des TVL's.

Die Ausstellung ist bis zum 15.05.2004 zusehen.

Bei der Eröffnung würde auch die Festschrift vorgestellt.

Die Festschrift ist für einen Unkostenbeitrag von 2,50 Euro, beim Geschenkehaus Brugger und der Kurverwaltung Lenzkirch erhältlich.

Die Festschrieft wird auf Wunsch auch verschickt (Versandkosten 1,50 Euro).Info und Anfragen per eMail
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Badische Zeitung, 19.04.04

125 Jahre Turnverein Lenzkirch in Bildern



Von unserem Mitarbeiter Sebastian Barthmes

Lenzkirch. 125 Jahre ist der Turnverein lenzkirch alt - das ganze Jahr über feiert der größte Verein der Haslachgemeinde sein Jubiläum. Die Geschichte des Vereins ruft eine Ausstellund in Erinnerung, die am Freitagabend im Kurhaus eröffnet worden ist. Gleichzeitig präsentierte Vereinsvorsitzender Stphan Burchartz die neu erstelte TVL-Festschrieft.

Die Festschrieft zeigt, "dass im Turnverein immer Menschen im Vordergrund standen", sagte Burchartz bei der Präsentation. Der Verein stehe für bewahrte Tradition, wobei die Modernisierung stets ein wichtiger Teil der Vereinsarbeit gewesen sei. Moderne Hilfsmittel würden etwa genutzt und aktuelle Trendsportaren angeboten werden, sagt der Vorsitzende.

Unterstrichen werde in dem Heft "deutlich die Lebensfreude und der Gemeinsinn", von dem der Turnverein getragen werde. Der Schwerpunkt der Schrift liegt auf den vergangenen 25 Jahren-die ersten 100 Jahre seien verkürzt wiedergegeben worden, weil sie bereits in einer Festschrieft ausführlich gewürdigt worden seien. Diese erste Schrieft soll demnächst auf der Homepage des Vereins veröffentlicht werden.

In der neuen Chronik ist ein Kapitel der Zeit zwischen 1879 und 1979 gewidmet. Erinnert wird auch an den Neubeginn nach dem Krieg, als Hans Faller im Jahr 1948 wieder mit dem Turnen anfing. Die Autoren erzählen auch von der Ablösung der Fußballer und der Gründung eines eigenständigen Fußballvereins. Die Gründung eines Fördervereins, der den Turnverein Lenzkirch finanziell unterstützen soll, eine neue Fahne, die im Jahr 2000 gekauft worden war, die Einsätze bei den verschiedenen Festen in der Gemeinde und schließlich die aufwändigen Bauarbeiten im Schliechtstadion, nehmen in der Festschrieft breiten Raum ein, ebenso wie die Gruppen, die derzeit im Verein bestehen. Die Festschrieft kann in Geschäften und bei der Kurverwaltung gekauft werden.

Aus verschiedenen Thementafeln besteht die Ausstellung im Kurhaus: Zu sehen sind etwar Bilder aus der Geschichte des Vereins und von den Bunten Turnerabenden, von den Berg- und Gauturnfesten, den eigenen Turnfesten, von Jubiläen, der Fahnenweihe und auch vom Umbau des Schlietstadions, der seit 2001 vorangetriben worden war und jetzt nahezu abgeschlossen ist.

Viele Mitglieder sichteten bei mehreren Treffen für die Ausstellung alte Fotos und stellten Material zusammen, bis die einzelnen Themen sortiert und auf den Tafeln ihren Platz gefunden hatten. Manch ein Turner werde sich auf den Bildern wiederfinden und sich an seine TVL Anfangszeit erinnert fühlen, sagt Burchartz.

Die Eröffnung des Schlietstadions im Mai und ein großes Fest im Oktober, werden weitere Höhepunkte im Jubiläumsjahr des Traditionsveriens sein.
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Stadioneinweihung


Einweihung der neuen Kunststoffbahn am Samstag, den 15.Mai.2004 um 11:00 Uhr im Schliechtstadion Lenzkirch

Die Sanierung des Schliechtstadions ist abgeschlossen, die Sportstätte bietet nun beste Voraussetzungen für Training und Wettkampf.

Am Samstag, den 15. Mai 2004 beginnt um 11:00 Uhr die offizielle Einweihung der neuen Kunststoffbahn.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Feiern zum 125-jährigen Bestehen des
Tunvereins Lenzkirch statt. Im Anschluss an die Feierlichkeiten wird die Anlage mit der Schülerbahneröffnung des Leichtathletikkreises Neustadt für den
Wettkampfsport freigegeben.

Vorgeschichte:
Am 6. April 2000 startete das Projekt „Tartanbahn“. Ludwig Duffner als
Initiator und Motor des Projektes traf sich mit Vertretern von Gemeinde, Verein und Lieferfirma im Schliechtstadion, um ein erstes Gespräch über die Sanierung zu führen. Begonnen wurde mit dem Umbau des Schliechtstadions dann am 19. Oktober 2001. Die erste Elemente des neune Zaunes wurden an diesem Tag aufgestellt. Hier arbeiteten Helfer von Fußballclub und Turnverein Seite an Seite. Fertig gestellt wurde der Zaun am 8. Oktober 2002.

Leonhard Wißler und seinem Team setzten die Ideen um und begannen am 4. Juni 2003 die Arbeiten zur Stadionsanierung. Am 6. Oktober wurde das Stadion mit einem „Tag des Sportabzeichens“ für den Sportbetrieb wieder freigegeben.
Programm:
11:00 UhrEinmarsch der Stadtmusik
Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden des TV Lenzkirch
Grußworte des Bürgermeisters
Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden des FC Lenzkirch
Musikstück der Stadtmusik
Grußworte des Vizepräsidenten Sport des BLV
Grußworte des Vorsitzenden des Leichtathletikkreises Neustadt
Stadioneinweihung durch Pfarrer Roland Klaus und Diakon Alexander Rich
Musikstück der Stadtmusik
Schlussworte des 1. Vorsitzenden des TV Lenzkirch
Abschlussstück der Stadtmusik
.
Sektempfang im Clubhaus des FC Lenzkirch
.
13:00 UhrAufstellen der Wettkämpfer am Clubhaus des TV Lenzkirch
13:15 UhrEinmarsch der Vereine und Wettkämpfer mit Vereinsfahnen unter Führung der Stadtmusik Lenzkirch
13:30 UhrWettkampfbeginn Schülerbahneröffnung


Die gesamte Bevölkerung ist zu diesem Festakt herzlich eingeladen.
Stephan BurchartzReinhard Feser
1. Vorsitzender TVLBürgermeister
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Bilder von der Stadioneinweihung

Stadtmusik Lenzkirch
Stadtmusik Lenzkirch

1. Vorsitzender TVL Stephan Burchartz und Bürgermeister Reinhard Feser
1. Vorsitzender TVL Stephan Burchartz und Bürgermeister Reinhard Feser

Udo Mettmann, 1. Vorsitzender des FC Lenzkirch
Udo Mettmann, 1. Vorsitzender des FC Lenzkirch

Franz Riede vom ausführenden Ing. Büro
Franz Riede vom ausführenden Ing. Büro

Klaus Kokemüller (Badischer Sportbund)
Klaus Kokemüller (Badischer Sportbund)

Roland Frey (Badischer Leichtathletikverband),
Roland Frey (Badischer Leichtathletikverband),

Otmar Heiler und Rudolf Gewinner (Leichtathletikkreis Neustadt)
Otmar Heiler und Rudolf Gewinner (Leichtathletikkreis Neustadt)

Gemeinsam weihten Diakon Alexander Rich und Pfarrer Roland Klaus  das neue Stadion ein.
Gemeinsam weihten Diakon Alexander Rich und Pfarrer Roland Klaus das neue Stadion ein.

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Bericht der Badische Zeitung vom 17.05.04

von Eva Korinth


Kraftakt für neue Wettkampfarena

Turnerbund, Fußballclub und Gemeinde investierten viele Stunden und Geld in die Sanierung des Schliechtstadions in Lenzkirch



LENZKIRCH
Das Schliechtstadion wurde am Samstag offiziell seiner Bestimmung übergeben. Nach der Einweihungsfeier marschierten die ein, für die der Kraftakt. Sanierung unternommen wurde: Junge Leichathleten aus der Region, die ihrerseits mit der diesjährigen Bahneröffnung die Wettkampfarena einweihten.

Eine Stadioneinweihung hat Seltenheit und ist somit - nicht zuletzt im Blick auf die leeren Kassen der Gemeinden - ein ganz besonderes Ereignis. Der Turnverein Lenzkirch und der Fußballclub Lenzkirch präsentierten am Samstag der Öffentlichkeit eine hochmoderne Trainingsstätte. Groß war die Schar der Gratulanten aus Politik, Sport, von befreundeten Vereinen und der Bevölkerung, die bei schönstem Wetter an der Zeremonie teilnahmen. Die Stadtmusik Lenzkirch umrahmte den Festakt.

In einem Zeitraum von vier Jahren, in denen viel Schweiß und Geld flossen, haben die Sportler mit Unterstützung der Sportverbände und der Gemeinde das Schliechtstadion saniert. Der Festakt der Einweihung war gleichzeitig auch eine kleine Gedenkfeier an Ludwig Duffner, den ehemaligen Vorsitzenden des Turnvereins Lenzkirch (TVL); der im Jahr 2000 die Stadionsanierung ins Rollen gebracht hatte. Am 6. April 2000 wurde unter Federführung von Duffner, so Stephan Burchartz in seiner Eröffnungsrede, die Frage gestellt: "Was ist zu tun, um das hässliche Entlein Aschenbahn in einen Schwan mit Kunststoffbahn zu verwandeln?" Damals standen neben Ludwig Duffner, Helmut Kleiser, Helmut Lippert, Caroline Waldvogel und er selbst vor dem Clubhaus. Der TVL und der FCL nahmen das Großprojekt „Stadionsanierung“ mit Zustimmung ihrer Mitglieder in Angriff. 2001 begann die Sanierung mit Arbeiten am Zaun. "Ludwig Duffner war bei fast jedem Arbeitseinsatz dabei, unermüdlich warb er für das Projekt, führte Gespräche mit Banken und möglichen Spendern und stand neben all dem den Sportlern zur Seite an Wettkämpfen", blickte Burchartz zurück. Den Abschluss der Zaunarbeiten im Jahr 2002 konnte Duffner nicht mehr miterleben. Mit Leonhard Wißler habe ein erfahrener Finanzexperte die weitere Projektleitung übernommen. "Er und sein Team leisteten ganz Arbeit, wie wir heute sehen können", sagte Stephan Burchartz. Bürgermeister Reinhard Feser hatte nicht nur einen Umschlag für den TVL-Vorsitzenden mitgebracht, sondern auch die beeindruckenden Zahlen der Sanierung. "Die Sanierung mit dem Bau der neuen Kunststoffbahn ist abgeschlossen", sagte Feser, "das Stadion ist nun wieder ein echtes Prunkstück unserer Gemeinde geworden."

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Die Finanzierung war ein Meisterstück


Vier Jahre lang sei gerackert worden. Mit einem großen Team an Helfern aus Turnverein und Fußballclub sei die Sanierung umgesetzt worden. Über 2400 Tonnen Material wurden eingebaut, davon 39 Tonnen Sand-Humus-Gemisch, 1525 Tonnen Mineralbeton, 728 Tonnen Asphalt und 116 Tonnen Kunststoff für den Belag der Bahn. 445 000 Euro kosteten alle Sanierungsmaßnahmen. Hiervon entfielen auf die Erneuerung der Beregnungsanlage sowie der Wasserleitung 30000 Euro, 25000 Euro kostete der neue Zaun und 390000 Euro die neue Umlaufbahn. "Das Ganze zu finanzieren war ein Meisterstück für sich", fand Bürgermeister Feser. Ermöglicht wurde dies durch Zuschüsse vom Badischen Sportbund (130 000 Euro) und der Gemeinde (173 000 Euro) sowie 97000 Euro Eigenmitteln des TVL und der Eigenleistung von 84 Helfern für 44000 Euro. Mit einem "herzlichem vergelt's Gott", dankte der Bürgermeister für die schöne Anlage.

"Es geht in diesem Stadion nur zusammen", beschwor Udo Mettmann, Vorsitzender des Fußballclubs Lenzkirch, die Gemeinschaft von TVL und FCL. Er lud alle Hobby-, Freizeitsportler und am Sport Interessierte ein, an den Trainingszeiten das frisch sanierte Stadion zu nutzen. Aus Sicherheitsgründen sei das Gelände ansonsten verschlossen. Maßbänder, Stoppuhren, Geld sowie ein Buch hatten Roland Frey (Badischer Leichtathletikverband), Klaus Kokemüller (Badischer Sportbund), Rudolf Gewinner und Otmar Heiler (Leichtathletikkreis Neustadt) neben ihren Glückwünschen mitgebracht.

Gemeinsam weihten Pfarrer Roland Klaus und Diakon Alexander Rich das neue Stadion ein. Akrobatischer Höhepunkt der Feier war die Aufführung des preisgekrönten Showtanzes der Leistungsriege des TVL, die am Vorabend mit dem Turnerjugend-Oskar ausgezeichnet wurde. (wir berichten noch).
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Ein Traum wurde war.

BW-Mehrkampfmeisterschaften

Bereits am ersten Tag der erstmals im Schliechtstadion ausgetragenen Baden-Württembergischen Mehrkampfmeisterschaften zeigten sich Lenzkirchs Sportlerinnen in bester Verfassung. Alle fünf beim Jahn-Sechskampf gestarteten Athletinnen zeigten im Boden- und Barrenturnen, auf der Sprintstrecke und im Kugelstoßen sowie beim Kunstspringen und im abschließenden 50 bzw. 100 m Schwimmen, dass sie zu den Landesbesten gehören und konnten sich alle für die Deutschen Meisterschaften in Essen und Berlin qualifizieren.

Die Ergebnisse im Einzelnen:
3. Platz:Hanna MoosbruggerW 15-16 45,267 Punkte
4. Platz:Janice WaldvogelW 11-12 41,930 Punkte
6. Platz:Katja BurchartzW 13-14 42,681 Punkte
8. Platz:Sinah WaldvogelW 13-14 40,377 Punkte
12. PlatzAnnika HofmeierW 13-14 38,864 Punkte
Stefanie Wortha erreichte im Jahn-Neunkampf der Frauen mit 51,860 Punkten den 9. Platz.

Von ihrem Samstag-Ergebnis beflügelt traten die Mädchen bereits einen Tag später gemeinsam mit ihren Leichtathletik-Mannschaftskameradinnen und -Kameraden im leichtathletischen Fünfkampf an. Auch in diesem, aus Schleuderball, Sprint, Weitsprung, Kugelstoßen und 1000m-Lauf bestehenden Wettkampf erbrachten alle Starterinnen gute Leistungen. Ingo Eichkorn gelang nach einem tollen 100m Sprint und einem Riesenwurf mit dem Schleuderball sogar der Sprung aufs Treppchen.

Beim furiosen 1000m-Lauf der 14-jährigen Mädchen, wo Katja, Sarah und Sinah dem ganzen Feld davonliefen, keimten schon vage Hoffnungen, die schließlich bei der Siegerehrung bestätigt wurden. Katja Burchartz wurde bei ihrem ersten Fünfkampf im neuen Lenzkircher Stadion Baden-Württembergische Meisterin. Damit ging für das Lenzkircher Team ein leise gehegter Traum in Erfüllung.

Auch hier die Einzelergebnisse:
Mädchen W 11-12
4. Platz: Janice Waldvogel2034 Punkte
Mädchen W 13-14
1. Platz: Katja Burchartz2304 Punkte
4. Platz: Sarah Wider2222 Punkte
7. Platz: Kathrin Bolz2137 Punkte
8. Platz: Sinah Waldvogel2097 Punkte
16. Platz: Annika Hofmeier1934 Punkte
Mädchen W 15-16:
5. Platz: Hanna Moosbrugger2210 Punkte
männliche Jugend M 11
6. Platz: Jan Kessler1785 Punkte
männliche Jugend M 15-16
3. Platz: Ingo Eichkorn2631 Punkte
14. Platz: Dominik Haderer2328 Punkte
männliche Jugend M 17-18
11. Platz: Steve Hellmann2333 Punkte
Damit sind auch hier Janice, Katja, Sarah, Kathrin, Sinah, Hanna und Ingo Eichkorn für die Deutschen Mehrkampfmeisterschaften qualifiziert.

Einen weiteren tollen Erfolg landete Kevin Kötting bei den schwimmerischen Mehrkämpfen mit Schwimmen, Tauchen und Kunstspringen wo er Baden-Württembergischer Vizemeister wurde.
- Dankeschön

Vielen, vielen Dank an alle Helfer, Kampfrichter, Kuchenbäcker, Frühstück Vorbereiter und so weiter. Ihr seid ein Spitzenteam gewesen. Die Meisterschaften am letzten Wochenende waren ein voller Erfolg. Viele E-Mails und Zuspruch von Seiten des Verbandes und vielen Vereinen aus ganz Baden-Württemberg bestätigen dies. Diesen Dank gebe ich hiermit an alle die mitgeholfen haben weiter.

Auch im Namen des Vorstandes des Turnverein ein ganz herzliches Dankeschön an alle. Durch die selbstverständliche Mithilfe der befreundeten Vereine konnten die insgesamt knapp 200 Helfer die Veranstaltung zum Erfolg machen. Vielen Dank dem Heimatverein, der Narrenzunft, dem Angelverein, dem Förderverein der Sommerbergschule, der Stadtmusik, dem Fußballclub und unseren Förderern den Firmen Rogg für die tollen T-Shirts und Wittmer für den Shuttle-Service.

Dank gilt aber auch den Betreuern unserer Wettkämpfer, welche sie zu solch tollen Erfolgen geführt haben.
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Bilder

Turnen in Neustadter Gemeinschaftshaus
Turnen in Neustadter Gemeinschaftshaus

Leichtathletik im
Leichtathletik im

Schliechtstadion Lenzkirch
Schliechtstadion Lenzkirch


Schwimmen + Kunstsprung im Neustäder Freibad
Schwimmen + Kunstsprung im Neustäder Freibad

4. Platz: Janice Waldvogel W 11-12 41,930 Punkte
4. Platz: Janice Waldvogel W 11-12 41,930 Punkte

6. Platz: Katja Burchartz W 13-14 42,681 Punkte
6. Platz: Katja Burchartz W 13-14 42,681 Punkte

3. Platz: Hanna Moosbrugger W 15-16 45,267 Punkte
3. Platz: Hanna Moosbrugger W 15-16 45,267 Punkte






Unsere Sponsoren:

Das Autohaus Wittmer und die Frima TESTO


Alle fünf Athletinnen die beim Jahn-Sechskampf startenten, mit ihren Traineren.

(von links nach rechts)
Annika Hofmeier, Janice Waldvogel, Sinah Waldvogel, Manuela Burchartz, Hanna Moosbrugger, Katja Burchartz, Thomas Kuttner

Es fehlen die Leichtathletiktrainer Ines und Dietmar Waldvogel.

Blick auf das Schliechtstadion am Sonntag
Blick auf das Schliechtstadion am Sonntag

Start zum 1000 m-Lauf weiblich
Start zum 1000 m-Lauf weiblich

Weitsprung
Weitsprung

4. Platz: Janice Waldvogel, 2034 Punkte
4. Platz: Janice Waldvogel, 2034 Punkte

1. Platz: Katja Burchartz, 2304 Punkte; 4. Platz: Sarah Wider, 2222 Punkte
1. Platz: Katja Burchartz, 2304 Punkte; 4. Platz: Sarah Wider, 2222 Punkte

5. Platz: Hanna Moosbrugger, 2210 Punkte
5. Platz: Hanna Moosbrugger, 2210 Punkte

3. Platz: Ingo Eichkorn, 2631 Punkte
3. Platz: Ingo Eichkorn, 2631 Punkte

So freut sich das Team
So freut sich das Team

(von links nach rechts)
Annika Hofmeier, Sinah Waldvogel, Janice Waldvogel, Kat ja Burchartz, Sarah Wider, Hanna Moosbrugger, Steve Hellmann, Ingo Eichkorn
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Berichte der Badischen Zeitung

BZ, Mo. 28.06.04

Von unserer Mitarbeiterin Christine Speckner

Rundum-Lob für den TV Lenzkirch

Als Ausrichter der Baden-Württembergischen Mehrkampfmeisterschaften / Empfang mit Bilderausstellung aus 125 Jahren


Lenzkirch.
Stramme Turner und Turnerinnen in knielangen weißen Turnhosen konnten am Freitagabend im Kurhaus bewundert werden. Freilich nur auf historischen Fotografien, die der Turnverein Lenzkirch anlässlich seiner Jubiläumsfeier zum 125-jähringen Bestehen derzeit in einer Bilderausstellung präsentiert.

Die Gäste vom Badischen Turnerbund und den benachbarten Sportvereinen, die zum Auftakt der baden-württembergischen Mehrkampfmeisterschaften vom TV Lenzkirch geladen worden waren, zeigten sich beeindruckt. Erinnerungen an Turnerfeste in den frühen 50-er Jahren oder bunte Turnerabende der vergangenen Jahrzehnte, aber auch Aktivitäten neueren Datums wie die Sanierung des Schliechtstadions dokumentiert die Bilderausstellung in Schwarzweiß und Farbe.

„Ich finde es hervorragend, wenn ein Verein sagt, wir wollen eine so bedeutende Sportveranstaltung ausrichten“, würdigte der Vizepräsident des Badischen Turnerbunds, Gerfried Dörr, die Bereitschaft des TV Lenzkirch, sich der großen Herausforderung zu stellen. Zum ersten mal fanden die Mehrkampfmeisterschaften als selbständige Veranstaltung im Hochschwarzwald statt. Eine Premiere, auf die man besonders stolz sei, meinte Dörr. Auch wenn Mehrkampfsportler als harte Konkurrenten bekannt seien, habe sich doch ein Gemeinschaftsgefühl unter den Sportlern gebildet, so dass die Anerkennung und der Beifall untereinander für die sportliche Leistung des Gegners inzwischen dazu gehöre. Eine positive Entwicklung im Sport. Den zahlreichen Helfern aus den Reihen des TV Lenzkirch und Neustadt dankte Dörr für die vielen Arbeitsstunden, mit denen sie bereits im Vorfeld die Organisation der Großveranstaltung überhaupt ermöglicht hätten. Anschließend bekam Bürgermeister Reinhard Feser einen Teller des Badischen Turnerbunds überreicht.

Vor den Vertretern des Badischen Leichtathletikverbandes, des Turnkreises Hochschwarzwald, des Turnvereins Neustadt und des Gemeinderats gratulierte Feser dem TV Lenzkirch. Mit der Sanierung des Schliechtstadions hätten die ehrenamtlichen Helfer viel geleistet und somit die Voraussetzungen für die Ausrichtung des Wettkampfs geschaffen. Sein Dank galt ebenso dem Badischen Turnerbund sowie den unterstützenden Vereinen.

Inge Hofmeier überbrachte als Vorsitzende des Turnkreises Hochschwarzwald dessen Glückwünsche an den TV, der sich bei den Vorbereitungen als starkes Team gezeigt habe und wünschte einen verletzungsfreien Wettkampf.

„Jetzt geht’s los“, brachte Vorsitzender Stephan Burchartz die Stimmung im TV Lenzkirch auf den Punkt. Für Burchartz, der seit 1997 an die Verwirklichung größer Wettkämpfe dachte, geht mit der Austragung der Landesmeisterschaften ein lang ersehnter Wunsch in Erfüllung. Immer wieder sei er bei seiner Frage nach Unterstützung auf offene Ohren gestoßen. Wen er um Mitarbeit gebeten habe, gewährte sie. Dank dem Förderverein der Sommerbergschule ist nun auch die Bewirtung der Gäste möglich.

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BZ, 28.06.

VON UNSERER MITARBEITERIN ANNEMARIE ZWICK

Wo jedes Klischee baden geht

Turner und Helfer aus Lenzkirch und Neustadt beweisen bei Landesmeisterschaft ihren Sinn fürs Mit-, statt gegeneinander


MEHRKAMPF.
Fehlstart beim Schwimmen. Der Starter pfeift die acht Männer im Wasser zurück. Drei von ihnen kriegen davon nichts mit, kraulen in vollen Tempo weiter. Die. Zuschauer am Beckenrand johlen, pfeifen, winken, auch unten bei der Wende - ohne Erfolg, Schon haben die Ausreißer mehr als eine halbe Bahn durchpflügt, da spurtet einer in Lebensretter -Manier von der Seite herbei, hechtet vielleicht zehn Meter vor dem wilden Trio ins Wasser, taucht unter zwei Leinen durch und wild gestikulierend auf der dritten Bahn auf.

Da registrieren die Schwimmer endlich, dass die liebe Müh' umsonst war und stoppen. "Ihr müsst. pfeifen, das Rufen hört man im Wasser nicht", sagt einer der drei, als er sich an Land prustend die Badekappe vom Kopf zieht. Von mehreren Seiten wird ihm wortreich versichert, dass "das halbe Bad" gepfiffen habe. Der Traum von der Spitzenzeit ist ausgeträumt, als die drei Ausgepumpten nach ein paar Minuten Verschnaufpause im letzten Lauf des Tages noch einmal ran müssen, aber die kollegiale Hilfe hat letztlich doch funktioniert. Eine Episode im Neustädter Freibad am Rande der baden-württembergischen Mehrkampfmeisterschaften am Samstag und Sonntag.

Eine mit Aussagekraft. Denn das Klischee von der großen, fröhlichen "Turnerfamilie" ist gar keines. Schon gar nicht bei den Mehrkämpfern, die von morgens bis abends in ihrer Riege von Disziplin zu Disziplin unterwegs sind. Das fördert, bei aller gesunden Konkurrenz, spürbar den Mannschaftsgeist. Sportsgeist, gegenseitige Unterstützung und Ermunterung überspringen hier anscheinend mühelos Vereins-, Verbands- und Landesgrenzen - sogar die zwischen Baden und Württemberg. Stunden vorher gab's davon auch im kürzlich mit viel Eigenleistung sanierten, herrlich gelegen Lenzkircher Schliechtstadion Kostproben.

Kat ja Burchartz vom Ausrichter TV Lenzkirch war zwar in 10,96 Sekunden über 75 Meter mit rasantem Endspurt die schnellste Zeit aller 15 Jahnkämpferinnen der weiblichen C-Jugend gesprintet. Doch sie haderte etwas damit, dass ihr Startblock weggerutscht und sie deshalb schlecht ins Rennen gekommen war. Da solle sich bei den anderen nachher jemand hintendran stellen, riet Manuela Burchartz, Mutter und Trainerin. Ihrer Katja nutzte das zwar nichts mehr, aber Vereinskollegin Hanna Moosbrugger und ihre B-Jugend-Konkurrentinnen, die danach 100 Meter liefen, profitierten von der Hilfestellung der etwas anderen Art.
Ein paar Meter weiter feuerten beim Weitsprung die Senioren einander mit rhythmischem Klatschen gegenseitig an und sparten nicht mit Applaus für weite Sätze. Noch wichtiger erwies sich moralische und praktische Unterstützung zuvor bei den Turnerinnen im Kreisgemeinschaftshaus in Neustadt. Ein paar, die nahe dabei standen, hörten das Knirschen beim missglückten Aufsprung einer Kehler Turnerin nach ihrer Akrobatikbahn am Boden.. Manuela Burchartz, die auf den Einsatz von Stefanie Wortha wartete, rief sofort nach den "Sanis" und orderte "Eis" für den rasch anschwellenden rechten Knöchel. Dann lief sie zu ihrer Sporttasche, holte aus einem Mäppchen zwei kleine Ampullen und schob den Inhalt der demoralisierten Turnerin in den Mund. Stefanie Wortha hatte sich hinter die Kehlerin gekniet, stützte sie und streichelte ihr beruhigend über die Wange. Notfalltropfen aus der Bach-Blüten-Therapie und Arnika habe sie der Turnerin verabreicht, erklärte Manuela Burchartz nachher. Das helfe gegen Schock, Schmerzen und allzu starke Schwellungen. Als Gesundheitsberaterin kennt sich die Sport- und Gymnastiklehrerin auch mit homöopathischer Arznei aus. Im Training und bei Wettkämpfen habe sie diese Mittel immer dabei. Rundum in guten Händen durften sich die mehr als 800 Mehrkämpfer und Mehrkämpferinnen bei den vielen Helfern und Helferinnen von TV Lenzkirch und TV Neustadt fühlen. Auch der TB Löffingen stellte einige der rund 150 benötigten Kampfrichter. "Die Kreisvereine helfen sich gegenseitig aus", erklärte Stephan Burchartz, der Vorsitzende des TV Lenzkirch. Ein Verein allein, auch wenn er fast 600 Mitglieder hat, könnte eine solche Mammutveranstaltung gar nicht bewältigen.


Kampfrichter am Beckenrand in der Kritik

Die Kampfrichter im Turnen und die Sprungrichter im Kunstspringen vom Ein-Meter-Brett brachte der Badische Turner-Bund mit. Anders als die Sportler, die sich bei unterschiedlichem Vermögen nach besten Kräften mühten, boten mindestens zwei der fünf Sprungrichter über weite Strecken indiskutable Leistungen. Ihre Wertungen fielen oft weit aus dem Rahmen, eine klare Linie war nicht zu erkennen. Zwischen der höchsten und der niedrigsten Wertung für einen Sprung lagen teilweise 3,5 Punkte. Einer der bald argwöhnisch beäugten Sprungrichter schien sich auf die 3,5 "eingeschossen" zu haben: Diese Tafel zeigte er mehrfach hintereinander für misslungene wie auch für nahezu tadellos ausgeführte Sprünge.

Manche Entscheidungen wurden mit gellenden Pfiffen kommentiert, mehrere Trainer und Eltern sprachen unverhohlen von "Seilschaften", die ein paar Vereine bevorzugten. "Es sind immer die Gleichen, die sie zu unseren Wettkämpfen schicken", klagten zwei der jungen Mehrkämpfer. Abgesehen von diesen Misstönen und den Verzögerungen im Freibad - das abschließende Schwimmen begann erst um 19.30 Uhr, die letzte Gruppe kletterte um 20.15 Uhr aus dem Becken, präsentierten sich die Landesmeisterschaften als Familienfest zum Genießen, wofür die Ausrichter viel Lob hörten. Auf den Ablauf im Freibad hatten sie keinen Einfluss. Und mit den ungeliebten Sprungrichtern verhielt es sich wie mit der Familie: Seine Verwandten kann man sich halt nicht aussuchen.
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Bronze für zwölf Stunden


Hanna Moosbrugger springt aufs Treppchen


MEHRKAMPF (zwi). Als sie nach ihrer sechsten Disziplin - 100 Meter Brustschwimmen in 1:48,1 Minuten wieder festen Boden unter den Füßen hatte, war Hanna Moosbrugger wie viele andere einfach nur froh, dass der Jahn-Sechskampf nach rund zwölf Stunden hinter ihr lag. Die Lenzkircherin, die es schön fand, mal vor heimischem Publikum bei Landesmeisterschaften starten zu können, kannte weder Punktzahl noch Platzierung. "Unter die ersten Fünf" hatte ihr Ziel gelautet. Am Ende bedeuteten jeweils 8,80 Punkte an Stufenbarren und Boden, 14,58 Sekunden im Sprint über 100 Meter, die persönliche Wettkampf-Bestleistung von 9,66 Metern im Kugelstoß, 8,25 Punkte im Kunstspringen und die zweitbeste Zeit ihrer Altersklasse im Brustschwimmen 45,267 Punkte und Rang drei bei der baden-württembergischen Meisterschaft der weiblichen B-Jugend.

Gleichzeitig wurde Hanna Moosbrugger hinter Corinna Schwär vom TV St. Peter (47,008) wie im vergangenen Jahr badische Vizemeisterin.

Die elfjährige Janice Waldvogel (TV Lenzkirch/41.930), in 10,94 Sekunden über 75 Meter Schnellste der D-Jugend, beendete ihren ersten Jahn-Sechskampf als Vierte. Mit ihrer Punktzahl qualifizierte sie sich ebenso für die deutsche Meisterschaft im September in Essen wie bei der C-Jugend, ihre Vereinskameradinnen Katja Burchartz (6.142,681), Sinah Waldvogel (8.140,377) und die ein Jahr jüngere und wesentlich kleinere Annika Hofmeier (12.138,864). Gleich zwei Landestitel blieben im Deutschen Achtkampf im Schwarzwald: Bei den Frauen dominierte Alexandra Böhm vom TuS Bräunlingen (68,95) mit gut fünf Punkten Vorsprung; der 37-jährige Schonacher Hansjörg Faller (61,05) setzte sich bei den Senioren gegen ausnahmslos jüngere Konkurrenten durch.

Dagegen musste sich der amtierende deutsche Meister Jochen Weber (TuS Hüfingen / 65,10) nach vier Turn- und vier Leichtathletik-Disziplinen diesmal mit Rang zwei hinter Christian Leisinger . (TSG Ötlingen / 66,55) begnügen. Zwei Bräunlingerinnen schafften im Sechskampf den Sprung aufs Treppchen: Amelie Kuster (52,50) konnte sich unter 50 Starterinnen als baden-württembergische Vizemeisterin der C-Jugend gleichzeitig über den badischen Meistertitel freuen; Maike Fesenmeier (50,85) holte Bronze bei der Landesmeisterschaft und Silber bei der "Badischen". Im Schwimm-Fünfkampf schaffte Stefan Müller als Bester der C-Jugend (25,003) ebenso die Qualifikation für die DM wie seine Vereinskameradin vom TV Neustadt, Svenja Tschek (20,851) als Zweite der D-Jugend. Bei den gleichaltrigen Jungen setzte sich Mathias Welp (12,591) gegen drei weitere Neustädter durch.
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BZ, 29.06.04

Von unserer Mitarbeiterin Annemarie Zwick.

Bestleistung für die Kulisse

Baden-Württembergische Mehrkampfmeisterschaft in Lenzkirch: Fünf Titel für TB Löffingen


Leichtathletik.
Sonnenschein vom Himmel und in den Gemütern: auch der zweite Wettkampftag bei den Baden-Württembergische Mehrkampfmeisterschaft in Lenzkirch zeichnete sich durch prächtige Stimmung und große Zuschauerkulisse aus. Da konnten Höchstleistungen nicht ausbleiben, auch wenn die Leichtathleten im Schliechtstadion mit Gegenwind und Müdigkeit zu kämpfen hatten.

Denn recht viele der Starter waren tags zuvor schon im Jahnwettkampf oder bei der Kombination aus turnen und Leichtathletik aktiv. Vielseitigkeit war eben Trumpf an diesen beiden Tagen. Die Lenzkircher nutzten den Heimvorteil, einige liefen zu großer Form auf. Katja Burchartz wurde überraschend Landesmeisterin im Leichathletik-Fünfkampf der C-Jugend und wandelte mit dem größten Erfolg ihrer jungen Karriere auf den Spuren von Mutter Manuela. Im Sprint über 75 Meter steigerte sich die 14-Jährige trotz ungünstiger Windverhältnisse auf 10,87 Sekunden. 8,66 Meter im Kugelstoß, 4,19 Meter im Wettsprung, 31,48 Meter mit dem Schleuderball und 3:36,1 Minuten im abschließenden 1000-Meter-Lauf brachten ihr 2304 Punkte und den klaren Sieg vor der Sinsheimerin Antonia Triebig (2266). In der gleichen Klasse schafften ihre Lenzkircher Vereinskameradinnen Sarah Wider (4./2222), Kathrin Bolz (7./2137) und Sinah Waldvogel (8./2137) die Qualifikation für die deutsche Meisterschaft im Leichtathletik-Fünfkampf.

Bei der D-Jugend gelang das vom TV Lenzkirch der Vierten Janice Waldvogel (4./2034) und Meredith Sigwarth (7./1907), bei der B-Jugend Claudia Eisele (TB Löffingen/4./2269) und Hanna Moosbrugger (TV Lenzkirch/5./2210). Der Lenzkircher Ingo Eichkorn holte bei der B-Jugend Bronze und schaffte mit 2631 Punkten die DM-Qualifikation.

Gleich fünf Landesmeistertitel sicherten sich die Erfolg gewohnten Leichtathleten des TB Löffingen. Bei den Männern gewann Florian Heiler den Fünfkampf (3081) und im Steinstoßen (8,55 Meter), wo bei den Frauen Teamkollegin Mendy Wieland mit 7,89 Metern dominierte. Bei der Jugend A beherrschten Simon Gottwald (3262) und Britta Bausch (2422) die Konkurrenz. Silber gab’s im Steinstoßen der Jugend A/B für Johan Rinas und im Fünfkampf der C-Jugend Jonas Gottwald, der gleichzeitig Badischer Meister wurde und im Schleuderballwurf Bronze holte. Dritte in ihren Altersklassen wurden auch Simon Gottwald mit dem Schleuderball und im Steinstoßen, Florian Heiler beim Schleuderballwurf und Philipp Keller im Fünfkampf der A-Jugend.
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Jahn- und Deutscher Mehrkampf

Der Jahnkampf oder Deutscher Mehrkämpf sind turnerische Mehrkämpfe - hier müssen die Wettkämpfer Disziplinen im Turnen, der Leichtathletik und aus dem Bereich Schwimmen / Kunstspringen absolvieren - ein einzigartiges Vielseitigkeitsangebot.

Die turnerischen Mehrkämpfe - Geschichte der Mehrkämpfe

Am 2. September 1950 wurde in Tübingen der Deutsche Turnerbund mit Eugen Eichhoff als Oberturnwart wiedergegründet. Von ihm ging der Einfluss aus, dass sich der DTB nicht zu einem reinen Kunstturnverband entfaltete. Neben dem Gerätturner sollte es auch Mehrkämpfer geben, um damit den Vorstellungen vom allseits gebildeten Turner zu entsprechen.

Man entwarf den „volkstümlichen Neunkampf", der 1952 - zum 100. Todestag von F.L. Jahn - in „Jahn-Neunkampf" umbenannt wurde. Seit dieser Zeit heißen alle gemischten Mehrkämpfe, die aus den Sportarten Gerätturnen, Leichtathletik und Schwimmen bestehen, „Jahnkämpfe".

(Entnommen: Homepage BTB)
Info zum Jahn-Mehrkampf, auf der Homepage von U. Krauß, www.Jahnkaempfer.de
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Der Friesenkampf

Der Friesenkampf ist ein dem "Modenen Fünfkampf" ähnlicher Mehrkampf, der aus den fünf Disziplinen Fechten, Schießen, Kugelstoßen, Laufen und Schwimmen besteht.

Mehr Infos zum Friesenkampf,

auf der Homepage der Fechtabteilung der Sportvereinigung 1845, Esslingen e.V.

Link auf die Homepage
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Ein Herzliches Willkommen in Lenzkirch


Bei diesen Baden-Württembergischen Mehrkampfmeisterschaften handelt es sich um einen Vielseitigkeitswettbewerb, bei dem die Wettkämpferinnen und Wettkämpfer sich in den Disziplinen Turnen, Leichtathletik, Schwimmen zusätzlich beim Friesenkampf auch im Schiessen und Fechten messen.

Vielseitigkeit ist Trumpf an diesen Tagen, nur wer in allen 3 bzw. 5 Kategorien gleichmäßig gut ist hat Chancen auf den Titel.

Der Turnverein Lenzkirch erwartet als Ausrichter in seinem Jubiläumsjahr, für dieses Sportwochenende ca. 800 Wettkämpferinnen und Wettkämpfer.

Wir wünschen allen Sportlerinnen und Sportlern ein schönes und erfolgreiches Wochenende, allen Gästen und Zuschauern spannende Wettkämpfe.
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Die Wettkampfstätten

Schliechtstadion
Lenzkirch
26. + 27.06.
9:30 bis 18:00 Uhr
Leichtathletik und Siegerehrung
Turnhalle Lenzkirch26. + 27.06.
9:30 bis 18:00 Uhr
Geräteturnen männlich
Festhalle Lenzkirch26.06.
9:30 bis 18:00 Uhr
Geräteturnen männlich
Festhalle Lenzkirch27.06.
Ab 9:30 Uhr
Fechten (Friesenkampf)
Schützenhaus
Lenzkirch-Kappel
26.06.
ab 10:00 Uhr
Luftgewehr (Friesenkampf)
Kreisgemeinschaftshaus
Neustadt
26.06.
9:00 bis 18:00 Uhr
Geräteturnen weiblich
Freibad Neustadt26.06.
Ab 9:30 Uhr
Schwimmwettkämpfe
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Festakt 125 Jahre TVL

Am 02.10.04 um 9:30 Uhr in der Aula der Hauptschule Lenzkirch.

Rektorin Barbara Schrade
Rektorin Barbara Schrade

Stephan Burchartz
Stephan Burchartz

Bürgermeister Reinhard Feser
Bürgermeister Reinhard Feser

Präsident des Badischen Turnerbundes, Gerhard Mengesdorf
Präsident des Badischen Turnerbundes, Gerhard Mengesdorf

Ottmar Heiler vom BLV Kreis Neustadt
Ottmar Heiler vom BLV Kreis Neustadt

Die Chickpeas. Die drei jungen Frauen, die mit Ihrer Interpretation irischer Folk-Musik längst keine Unbekannten in Lenzkirch und Umgebung mehr sind.
Die Chickpeas. Die drei jungen Frauen, die mit Ihrer Interpretation irischer Folk-Musik längst keine Unbekannten in Lenzkirch und Umgebung mehr sind.

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Bericht der Badische Zeitung vom 04.10.04

Lob und Geschenke für Turnverein

Mit einem Festakt und dem "Tag des offenen Vereins" gehen die aufwändigen Feierlichkeiten zum 125-jährigen Bestehen zu Ende





VON UNSEREM MITARBEITER MANFRED-G. HADERER


LENZKIRCH. Mit einem schlichten aber gleichzeitig sehr beeindruckenden Festakt und dem anschließenden "Tag des offenen Vereines" gingen für den Turnverein Lenzkirch die aufwändigen Feierlichkeiten zum 125-jähringen Bestehen zu Ende. Dieses Jubiläumsjahr war für den großen Lenzkircher Verein nicht nur ein Jahr der Feierlichkeiten. Es war gleichzeitig auch ein Jahr voller Arbeit und ein Jahr der sportlichen Erfolge.

Das Konzept, die Jubiläumsveranstaltungen nicht zu konzentrieren, sondern über rund sechs Monate zu verteilen, ist dabei aufgegangen. Nach der spannenden Bilderausstellung bereits im April folgte die Stadioneinweihung im Mai. Im Juni konnten die Baden-Württembergischen Mehrkampf-Meisterschaften erfolgreich ausgerichtet werden und danach gab es - quasi als Zugabe - noch etliche sportliche Erfolge zu feiern. Immerhin hat der TV Lenzkirch seit kurzem eine baden-württembergische Meisterin im Leichtathletik-Fünfkampf in seinen Reihen, die Schülerinnen C wurden vor einer Woche badische Vizemeisterinnen und selbst bei den deutschen Meisterschaften in Essen schnitt man recht ordentlich ab. Solche Erfolge, so Vorsitzender Stephan Burchartz nicht ohne Stolz, bewiesen einmal mehr, "wie jung wir trotz unserer 125 Jahre eigentlich noch sind".

Der Festakt am zeitigen Samstagmorgen fand in der Aula der Sommerberschule statt. So oblag es Rektorin Barbara Schrade als "Hausherrin" die Festgäste zu begrüßen. Sie lobte vor allem die „enge und gute Kooperation“ zwischen Schule und Turnverein. Schließlich. verfolge man die gleichen Ziele. Es gelte sowohl bei Verein als auch in der Schule die Belange von Kindern und Jugendlichen ins Blickfeld zu rücken.

Die Wertschätzung, die der Lenzkircher Jubiläumsverein genießt, ließ sich an der Begrüßungsliste von Stephan Burchartz festmachen. Bürgermeister, Gemeinderäte, Ortsvorsteher und Ortschaftsräte waren ebenso gekommen wie die Vertreter des Sports mit dem Präsidenten des Badischen Turnerbundes, Mengesdorf, an der Spitze. Befreundete Vereine waren mit von der Partie. Und einen Extra-Applaus gab es für die vielen ehrenamtlichen Trainer, Übungsleiter und Helfer, ohne die ein erfolgreicher und großer Verein gar nicht existieren könnte, wie Vorsitzender Burchartz betonte. Er berichtete auch, dass man im hintersten Winkel des Archivkellers das 125Jahre alte Gründungsprotokoll wieder gefunden habe und das Motto" Turnen heute - Lebensfreude" noch immer aktuell sei.

Bürgermeister Reinhard Feser konnte seine Fest-Rede dieses Mal bewusst kurz und heiter halten. Denn er hatte bereits bei allen anderen Aktivitäten des Turnvereines in den vergangenen Monaten die Grußworte der Gemeinde überbracht.

Der Präsident des Badischen Turnerbundes, Gerhard Mengesdorf, lobte das Engagement des Jubiläumsvereines durch alle Altersklassen "von den Kindern bis zu den Senioren". Er bedankte sich "für 125 lange Jahre im Sinne des Turnens und des Sports". Verdient gemacht habe man sich in Lenzkirch speziell auch im großen Bereich der Mehrkämpfe. Mengesdorf erinnerte aber auch an das einstige Ehrenmitglied dieses Fachverbandes, Bernd Schätzle, der gleichfalls dem Lenzkircher Verein entstammte. Politisch wurde der Präsident, als er die derzeitige wirtschaftliche und sportpolitische Situation ansprach. "Die Vereine haben es momentan schwer. Allein im vergangenen Jahr gab es im finanziellen Bereich 13 Prozent staatliche Kürzungen."

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Lob für Engagement und großes Angebot


Die große Angebotspalette und das Engagement des Jubiläumsvereines lobten sowohl der Vorsitzende des Breisgauer Turngaus, Gerhard Mayer, als auch Ottmar Heiler vom BLV Kreis Neustadt. Dabei brachte Heiler noch einen anderen Aspekt ein, der vor allem in den letzten Jahre aktuell geworden sei. Früher seien Sport und Rekorde meist eine reine Männerdomäne gewesen. Heute drängten Frauen immer mehr in den Vordergrund. Gerade auch der Lenzkircher Jugendbereich bestätigt diesen Trend. Die Rednerliste rundeten Thomas Straub vom Turnkreis Hochschwarzwald, der auch an den verstorbenen Lenzkircher Vorsitzenden Ludwig Duffner erinnerte, sowie der Vorsitzende des Sportvereins Kappel, Ralf Sigwarth, ab. Er lobte die gute Partnerschaft zwischen den beiden Nachbarvereinen, wo man sich nicht nur sportlich ergänze, wie beispielsweise im Tischtennis-Bereich, sondern auch schon einmal mit Hand anlege, wenn Hilfe benötigt werde.

Stephan Burchartz oblag es am Ende des Festaktes, der im übrigen unkompliziert und sehr flott über die Bühne ging, sich bei den vielen Gratulanten zu bedanken. Dies zumal sie auch Geschenke - meist in Form von "Umschlägen" mit gebracht hatten. Der abschließende und lang anhaltende Beifall der Gäste galt übrigens nicht nur dem Geburtstagsverein sondern auch den "Chickpeas". Die drei jungen Frauen, die mit Ihrer Interpretation irischer Folk-Musik längst keine Unbekannten in Lenzkirch und Umgebung mehr sind, hatten die Feier kurzweilig und sehr heiter umrahmt.

Aufmerksame Zuhörer beim Festakt anlässlich des 125-jährigen Turnverein-Jubiläums
Aufmerksame Zuhörer beim Festakt anlässlich des 125-jährigen Turnverein-Jubiläums

Von links: Bürgermeister Rainhard Feser, der Präsident des badischen Turnerbundes Gerhard Mengesdorf sowie Gerhard Mayer vom Breisgauer Turngau und TV Lenzkirch-Vorsitzender Stephan Burchartz.
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Tag des offenen Vereines

02.10.0411.00 bis 16.00 UhrTag des offenen Vereines,
(der TVL stellt sich vor)
Mit Vorführungen und Mitmachprogrammen (Workshops) für die ganze Familie, rund um die Turnhalle Lenzkirch.

Das TV-Linchen zu Besuch auf dem Sportgelände der Somerberg-Schule.
Das TV-Linchen zu Besuch auf dem Sportgelände der Somerberg-Schule.

Aerobic unter der Leitung von Silke Grüner.
Aerobic unter der Leitung von Silke Grüner.

Die Leistungsriege weiblich mit
Die Leistungsriege weiblich mit

ihrer TuJu-Oskar-Nummer.
ihrer TuJu-Oskar-Nummer.

Die Rock n Roll-Gruppe
Die Rock n Roll-Gruppe

Die Fitness-Frauen mit dem Fitnessprogramm - Bauch, Beine, Po -
Die Fitness-Frauen mit dem Fitnessprogramm - Bauch, Beine, Po -

Die Leichtathleten gaben
Die Leichtathleten gaben

Einblick in die verschiedenen Disziplinen.
Einblick in die verschiedenen Disziplinen.

Die Mutter-Kind-Gruppe mit dem Schwungtuch
Die Mutter-Kind-Gruppe mit dem Schwungtuch

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Bericht der Badische Zeitung vom 05.10.04

Sport im Kreis von Freunden treiben

Turnverein gewährt beim "Tag des offenen Vereins" Einblicke in seine Angebote / Vorführungen auf dem Schulsportgelände


VON UNSERER MITARBEITERIN URSULA HARDER

LENZKIRCH. Aktiv, bunt und vielseitig präsentierte sich der Turnverein Lenzkirch am Samstag rund um den Schulsportplatz. Zu seinem Jubiläum anlässlich des 125-jährigen Bestehens, hatten sich die Verantwortlichen etwas Besonderes ausgedacht, um Einblicke in ihr Wirken zu geben.
Beim „Tag des offenen Vereins" konnten die verschiedenen Abteilungen des Turnvereins auf dem Sportplatz oder in der Turnhalle in voller Aktion bewundert werden. Auch bei den Zuschauern war Sportlichkeit gefragt, mussten sie doch zwischen Sportplatz und Halle pendeln, wenn sie keine der interessanten Darbietungen verpassen wollten. Den Auftakt machte die Leistungsriege der Buben am Kasten, gefolgt von der Freizeitgruppe (Klasse 1 bis 4) mit einer Cheerleader Vorführung. Dass Trommeln und Tanz zusammenpassen, bewies Petra Rombach mit ihrer Jazztanzgruppe. Gelenkigkeit und Körperbeherrschung zeigte die Mädchenleistungsriege mit einer Bodenübung. Weiter ging es mit Aerobic unter der Leitung von Silke Grüner. Was man mit einem Springseil alles machen kann, zeigte die Leistungsriege von Manuela Burchartz und Thomas Kuttner, die mit diesem Tanz den ersten Platz bei der Oskar-Verleihung der Turnerjugend Badens belegten. Die Rock'n Roll-Gruppe versetzte die Zuschauer zurück in die 50er Jahre. Wie man den Problemzonen vieler Frauen - Bauch, Beine, Po - zu Leibe rückt und sich dabei gleichzeitig mit Spaß fit hält, zeigten die Fitness-Frauen. Die Leichtathleten gaben Einblick in die verschiedenen Disziplinen, wie Hürdenlauf, Speer- und Diskuswurf, Kugelstoßen oder Hochsprung.

Bei Spielen mit dem Schwungtuch zeigten auch die Kleinsten des Vereins, die Mutter-Kind-Gruppe, dass sie Freude an der Bewegung haben. In der Turnhalle konnte man den Tischtennisspielern über die, Schulter schauen oder sich selbst einmal versuchen. Die Bambini Turnerinnen zeigten mutige Sprünge über den Kasten.

Den Abschluss machte Elke Kessler mit Singspielen. Den restlichen Nachmittag gab es ausreichend Gelegenheit sich selbst sportlich zu betätigen, sei es bei Mitmachangeboten, beim Tischtennis oder Leichtathletik. Turnen, klettern, rutschen ohne Ende konnten die Kinder in der Bewegungslandschaft der Turnhalle. Die Vielzahl verschiedener Angebote und das harmonische Miteinander der Sportler zeigte, dass Kinder, Jugendliche und Erwachsene jeden Alters nach wie vor Freude an Bewegung und Sport haben. Die Übungsleiterinnen ihrerseits haben Spaß am Umgang mit den jungen Menschen und freuen sich an deren Fortschritten und Erfolgen. Einem der ältesten Vereine Lenzkirchs ist es sichtlich gelungen, sportliche Leistungen, Disziplin und Kameradschaft miteinander zu verbinden.

Das Maskottchen des Turnvereins Lenzkirch im Jubiläumsjahr heißt TV-Linchen und tummelte sich am Samstag auf dem Sportgelände der Somerberg-Schule. Die Leistungsriege des Turnvereins zeigte beim Tag des offenen Vereins den Besuchern ihre Oskar-Nummer.
Das Maskottchen des Turnvereins Lenzkirch im Jubiläumsjahr heißt TV-Linchen und tummelte sich am Samstag auf dem Sportgelände der Somerberg-Schule. Die Leistungsriege des Turnvereins zeigte beim Tag des offenen Vereins den Besuchern ihre Oskar-Nummer.

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Vorführungen auf der Bühne des Schulsportplatz

11.00 UhrAkrobatikLeistungsriege klein männl.
11.30 UhrCheerleaderFreizeitsport Mädchen
12.00 UhrDrums a liveJazztanzgruppe
12.30 UhrKinderturnen BodenLeistungsriege klein weibl.
13.00 UhrAerobicAerobic-Gruppe
13.30 UhrTurnen in der ZukunftLeistungsriege weibl.
14.00 UhrRock'n RollRock'n Roll,"The Rocking Woodis"
14.30 UhrBauch, Beine, PoFitness-Frauen
14.45 UhrLeichtathletik mit MusikLeichtathletikgruppe
15.30 UhrDrums a liveJazztanzgruppe
15.30 UhrSchwungtuchspieleEltern-Kind-Turnen
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Mitmachangeboten-Workshops

WoWANNWAS
Turnhalle11:00 - 14:00Tischtennis
Turnhalle11:30 - 12:00Akrobatik
Turnhalle12:00 - 12:30Singspiele
Turnhalle14:00 - 16:00Bewegungslandschaft bis 12 Jahre
Handarbeitsraum12:30 - 13:30Jazztanz
Handarbeitsraum14:30 - 15:30Rock'n Roll
Schulsportplatz11:00 - 14:00Leithathletik
Innenhof Grundschule11:00 - 16:00Spielmobil des BSB
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Das Jubiläumsjahr verging wie im Fluge.

2004.10.14


Halt ein paar Tage haben wir noch!!!

Doch die großen Veranstaltungen und Feste -
Bilderausstellung im April,
Stadioneinweihung im Mai,
die Baden-Württembergischen Mehrkampfmeisterschaften im Juni,
Festakt, Tag des offenen Vereines und die Oldie-Night im Oktober
- sind vorüber.

Auch hatten wir in diesem Jahr etliche sportliche Erfolge, bei den Baden-Württenbergischen und Deutschen Mehrkampfmeisterschaften, hier wurde zum Beispiel Katja Burchartz baden-württembergische Meisterin im Leichtathletik-Fünfkampf.

Die Leichtathletik Schülerinnen C wurden badische Vizemeisterinnen und der Titel „Badischer-Meister der Showgruppen“ wurde von der weiblichen Leistungsriege Turnen nach Lenzkirch geholt. (Entschuldigt wenn ich etwas vergessen habe, einfach "mailen").

Am kommenden Wochenende vom 15.10. bis 17.10. geht’s nach Bayern zum Bundesentscheid für "Showgruppen der TuJu". Leider kann ich nicht mit (bin noch zu klein).
Ich wünsche Euch viel Erfolg und ein schönes Wochenende.



Danken möchte ich noch einmal allen Helferinnen und Helfern die zum gelingen dieses tollen Jubiläumsjahres beigetragen haben.

Ihr alle „seit“ Spitze!!!!


Euer TV-Linchen

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